Audi legt bei Verkäufen in Europa um 6,3 Prozent zu

Audi hat im September steigerte die Auslieferungen gegenüber dem starken Vorjahresmonat um 1,7 Prozent auf rund 173.850 Einheiten gesteigert. Dazu trugen vor allem die Nachfrage in Europa (+6,3 %) und Nordamerika (+4,1 %) bei.

Die Verkäufe von Audi A3 und Q3 stiegen im Monat zusammen um 16 Prozent, in Europa legte der A3 um 26,4 Prozent auf 21.500 Neuzulassungen zu. Der Absatz des neuen A4 stieg in Europa auf rund 17.300 Einheiten, das sind 21,6 Prozent mehr als im September 2015. Insgesamt kam Audi im vergangenen Monat in der Region auf 84.650 Auslieferungen. Dabei stiegen die Verkäufe im vergangenen Monat in Frankreich mit 5.660 Einheiten (+16,2 %) zweistellig. Großbritannien kam im traditionell verkaufsstarken September auf 31.214 Neufahrzeuge der Marke (+8,5 %). Positiv entwickelten sich auch die Märkte in Italien (+6,7 % auf 5.353 Zulassungen) und Spanien (+5,5 %; 3.400 Autos). In Russland (-38,6%; 1.600 Einheiten) und der Türkei (-16,4%; 341 Fahrzeuge) blieb der Markt aber weiter schwierig. Kumuliert setzte Audi in Europa seit Januar rund 657.100 Automobile ab, das ist ein Zuwachs von 7,3 Prozent.

In der Region Asien-Pazifik ging der Absatz mit rund 62.200 Verkäufen um 2,2 Prozent zurück. Die Nachfrage in China zog im September hingegen weiter an (+2,6%; 54.499 Einheiten). Die kumulierten Auslieferungen im asiatisch-pazifischen Raum belaufen sich auf rund 509.850 Einheiten. Das ist ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Seit Januar verkaufte die Marke weltweit insgesamt rund 1.408.800 Automobile (+4,5 %). (ampnet/jri)

Bildquelle

  • Audi A3 Limousine Facelift 2016: Audi

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